Kennenlernlager der ersten Klassen in Tschagguns, September 2008

Vom 15. bis 19. September fuhren unsere ersten Klassen gemeinsam ins Schulsportheim Tschagguns im Montafon. Bei nasskalter Witterung ging`s zunächst umweltfreundlich mit der Bahn nach Tschagguns.

Nach dem Bezug der tollen Zimmer und einem ausgezeichneten Essen stand die Erkundung von Schruns mittels Fragebogen auf dem Programm. Am Abend genossen wir die Kletterwand unter fachkundiger Führung und das Bullenreiten. Schon am Dienstag Vormittag stand die erste Wanderung auf dem Programm, welche uns auf den Golm führte. Knackige Spaghetti im Bergrestaurant waren der verdiente Lohn.
Am Nachmittag besuchten wir die neue Sommerrodelbahn Alpin Coster. Die Fahrten mit der neuen, schnellen Bahn lösten Begeisterung aus. Am Abend war gemeinsames Singen angesagt.

Und so ging es Schlag auf Schlag weiter, tolle Wanderungen bei wunderbarem sonnigen Wetter ins Silbertal und rund um den Silvrettastausee, Fussball spielen, Internet, Spiele, Singen oder Heimkino machten die Woche zu einem tollen Erlebnis. Unsere Erstklässler zeigten sich von der allerbesten Seite. Und so flogen die Tage nur so an uns vorbei, Freitag Mittag unser letztes Essen beim Schülerhaubenkoch Roland im Heim, und ab ging es auf den Zug und zurück ins Ländle.

Fotos

Lagerberichte der 1b

Am Montag den 15. September mussten wir um 9.00 Uhr am Bahnhof in Feldkirch sein. Wir fuhren mit dem Zug nach Tschagguns ins Lager. Am Nachmittag liefen wir ca. 20 min nach Schruns ins Dorf. Wir bekamen 4 Blätter mit Fragen. Wir mussten zum Beispiel fremde Leute fragen was Ees heisst.
Um 21.30 Uhr mussten wir im Zimmer sein. Wir waren schon müde und machten das Licht aus. Auf einmal machte es „BUMM“, wir liefen schreiend aus dem Zimmer. Da kam Herr Verocai und sagte: Ab ins Zimmer mit euch! Wir sagten: Nein, das Licht geht nicht mehr an! Herr Verocai meinte darauf: zum Schlafen braucht man kein Licht.
Vanessa Gsteu

Am Dienstag beim Frühstück verkündete man uns, dass wir hoch in die Berge gehen und dass es dort null Grad hätte. Wir mussten uns warm anziehen. Wir liefen hinauf zum Restaurant, assen dort Spaghetti Bolognese und fuhren wieder hinunter. Unten angekommen waren alle sehr aufgeregt, denn alle wussten was uns erwartet. Nämlich die Sommerrodelbahn am Golm!
Romina Caviezel

Der Donnerstag war für mich der schönste Tag! Das Wetter war schön, ich hatte kein Heimweh mehr und am Abend feierten wir ein lustiges Fest. Beim Wandern um den Silvretta Nova See beobachtete ich viele Bächlein, die in den See flossen. Aus dem Seewasser macht man Strom. Ich wanderte mit Jonathan und Frau Rodigari. Wir schwatzten und blödelten zusammen. Mit meinen Freunden ging ich einkaufen nach Schruns am Nachmittag. Am Abend um ca. 21 Uhr mussten wir einen irischen Film schauen. Er dauerte etwa 1 ½ Stunden. Wir wollten eine Party machen, schliefen dann aber ein. Es war ein schwieriges, aber auch schönes Lager für mich. Ich bin froh, dass ich es geschafft habe.
Daniel Fritz

 

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