Tanztheater, 20. März 2008

 Heute ab 10 Uhr gab Maxwell`s Dance Workshop eine Vorführung in der Aula.
Der erste Tanz war eine Steppnummer, ohne Musik. Es ging um das Rhythmusgefühl.
Als nächstes ging es um Rassismus. Zwei Familien von unterschiedlichen Ländern stritten sich, doch ihre Kinder waren Freunde. Auf einmal gab es eine Schiesserei und das einzige was noch wichtig war, war die Sicherheit der Kinder, es ging nicht mehr darum welche Hautfarbe man hatte, sondern darum, dass sie gemeinsam stärker sind.
Die nächste Choreografie (Equality = Gleichberechtigung) zeigt die Benachteiligung der Frau in machen Ländern, Familien und Sitten.
Poverty war der Tanz, bei dem es darum ging, das Geld „glücklich“ machte. Die Tänzer „töteten“ einen Mitmenschen um an sein Geld heran zukommen.
Die nächste Aufführung hatte zwei Teile, der erste war lustig, es ging darum, dass ein Mädchen an eine neue Schule/Stadt kommt und das erste mal mit Drogen und Alkohol in Berührung kommt.
Im zweiten Teil hatte sie Stress mit den Eltern, mit ihrem Freund und mit dem Lehrer.
So verfiel sie in die Sucht konnte sich doch am Ende davon noch befreien.
Als Abschluss tanzten sie alle zusammen noch eine Hip Hop Choreografie.
Der „Moderator“, der das ganze leitete, hatte als zwischen Pause ein Rap vorgeführt.
Und Alex, einer der Tänzer hat eine Breakdancenummer gezeigt.
Das Ganze war sehr schön. Einige der Tänzer/-innen waren sehr professionell.

Livia Senti

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